• Hausfront Krossener 36

    Die Krossener36 wurde von der DIESE eG gekauft.

    Wir sagen Ja zu genossenschaftlichem Wohnen
    Bitte unterstützt uns unter
    dem Hashtag #ichbinDIESE!

    Unser offener Brief von Mieter*innen und Genossen*innen
    der #DIESEeG aus unserem Haus: Offener Brief


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    > Bewohner*innen und Projekte

In Milieuschutzgebieten besteht ein gesetzliches Vorkaufsrecht für den Bezirk, um die Bevölkerungsstruktur wirksamer zu schützen.

Auch die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ist hier nur unter bestimmten Voraussetzungen genehmigungsfähig.


Wer sind wir und wofür setzen wir uns ein?


Linkes Bild: Die Hausgemeinschaft Krossener 36  |  Rechtes Bild: Baustadtrat Florian Schmidt mit einem von unseren Kindern gemalten Poster!
(auf Bilder klicken für Bilddateien mit hoher Auflösung)



Kurz-Info

Wir sind die Hausgemeinschaft der Krossener Straße 36. Unser Haus wurde verkauft, und wir kämpfen jetzt gegen die drohende Verdrängung. Wir wollen unseren Beitrag leisten, um bezahlbaren Wohnraum in Berlin zu erhalten und den Ausverkauf der Kieze zu stoppen. Für unsere Rettung muss das Vorkaufsrecht des Bezirks ausgeübt werden und das Wohnhaus in genossenschaftliche Hand übergehen. Wir suchen Unterstützung durch die Politik und Solidarität in der Nachbarschaft!

Tausend Dank an alle, die uns am 25. Mai bei unserem Protestfest unterstützt haben! Wir wehren uns weiterhin gegen die wachsende Gefahr der Verdrängung!
Unser offener Protestbrief an die Käufer unseres Hauses, die steuervermeidende Aramid GmbH/Aramid Stiftung und ihren Geschäftsführer Herrn Junger: Offener Brief (pdf) | Video der öffentlichen Verlesung

#Krossener36bleibt


Über uns
Mitten im Friedrichshainer Kiez befindet sich unser Haus im Milieuschutzgebiet Boxhagener Platz. Doch schon an der nächsten Ecke gibt es diesen Schutz nicht mehr, wir blicken auf Neubauten mit Büros und im Haus gegenüber auf eine leere Ladenfläche. Das Restaurant, das hier zwanzig Jahre lang bestand, musste mit dem Wechsel des Hausbesitzers und den neuen hohen Mieten schließen. Wir wollen, dass Friedrichshain ein Kiez zum Wohnen und Leben bleibt!
Unser Haus besteht aus 15 Wohn- und 4 Gewerbeeinheiten, darunter das beliebte Centopassi, bei dem sich im Sommer der halbe Kiez tummelt. Im Hinterhof treffen sich die Hausbewohner*innen mit Freund*innen und Nachbar*innen zum Grillen, Kinder spielen, Blumen und Gemüse wachsen in den Beeten – grüne Lebensqualität mitten in der Stadt. Das war nicht immer so: Der Hof glich früher einer Baustelle, doch durch viel Eigeninitiative und Engagement der Wohnenden entstand ein Treffpunkt für die Hausgemeinschaft.

Wer wohnt hier?
Wir sind Angestellte, Familien, Arbeiter*innen, Selbstständige, Akademiker*innen ... aber vor allem sind wir zusammen eine starke Hausgemeinschaft. Alle kennen sich persönlich, und das Zusammenleben im Haus ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.


Was ist passiert?
Unser Haus wurde verkauft. Bereits im August 2018 wurden die ersten Kaufinteressenten durch unser Haus geführt. Seitdem haben wir uns organisiert, informiert und viele Hebel in Bewegung gesetzt. Dadurch fanden wir heraus, dass der Hauseigentümer weitere seiner Häuser zum Verkauf anbot bzw. bereits verkauft hatte. Der Eigentümer bot dann im Oktober 2018 auch uns unser Haus zum Kauf an – zum „Freundschaftspreis“ für das etwa 45-fache (!) der Jahresnettokaltmiete. Keines der von uns mit diversen möglichen Partnern erarbeiteten Finanzierungsmodelle konnte einen solch hohen Kaufpreis realistisch abbilden.
Da der Verkäufer mit seinen Preisvorstellungen auch am Markt anscheinend nicht so schnell wie erhofft erfolgreich war, reduzierte sich der Kaufpreis etwas (auf "nur" das 37-fache der Jahresnettokaltmiete). Im Februar 2019 klammerten wir uns dann an unseren letzten Strohhalm. Für das dem Eigentümer inzwischen vorliegende Kaufangebot der Aramid GmbH konnten wir mit großer Unterstützung einer Genossenschaft ein Gegenangebot präsentieren. Nach einer genauen Begutachtung der Bestandsubstanz und des Sanierungszustands unseres Hauses musste die Genossenschaft ihr Angebot schließlich etwas reduzieren. Verkauft hat der Eigentümer dann an die Aramid GmbH mit dem Geschäftsführer Herrn Junger (Inhaber des Modelabels "Oui"). Die Frist für die Ausübung des Vorkaufsrechts durch den Bezirk endet am 10. Juni 2019.

Das tun wir und Ihr könnt helfen!
Momentan kämpfen wir mit vollem Einsatz dafür, dass wir und möglichst viele andere Betroffene in ihrem Lebensumfeld, ihrem Kiez bleiben können! Wir wollen:
• langfristige Lösungen für bezahlbaren Wohnraum in den Berliner Kiezen
• mehr Wohnungen in Mietobjekten statt Spekulationsobjekten
• Übernahme unseres Hauses durch eine Genossenschaft
Wir suchen Unterstützung jeglicher Art – auf politischer Ebene durch den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und die Stadt Berlin. Um uns und den vielen anderen bedrohten Häusern Gehör zu verschaffen, brauchen wir aber vor allem auch weiterhin Eure Unterstützung.

Unser offener Protestbrief an die Käufer unseres Hauses, die steuervermeidende Aramid GmbH/Aramid Stiftung und ihren Geschäftsführer Herrn Junger: Offener Brief (pdf) | Video der öffentlichen Verlesung

#Krossener36bleibt


In unter Milieuschutz stehenden Gebieten sind eine Vielzahl von Modernisierungen, Umbauten und Nutzungsänderungen genehmigungspflichtig.

Wenn der Bezirk der Ansicht ist, dass durch eine Baumaßnahme die vorhandene Bevölkerungsstruktur gefährdet wird, kann er die Genehmigung dafür versagen.


Das Haus und der Gemeinschaftshof

Bei unserem Haus handelt es sich um einen Altbau aus der Gründerzeit mit vier Obergeschossen an der Ecke Krossener und Boxhagener Straße. Das Haus liegt damit noch innerhalb des Millieuschutzgebietes Boxhagener Platz.

Das Dachgeschoß ist nicht ausgebaut. Es gibt ausschließlich 2- und 3-Zimmerwohnungen, die jeweils einen Balkon haben. Das unsanierte Treppenhaus hätte mal wieder ein bisschen Farbe nötig. Den Charme, den auch die lange nicht mehr sanierte Fassade hat, würde es dann aber verlieren.

Das absolute Zentrum des Hauses ist der große, grüne Gemeinschaftshof mit seinem alten Aprikosenbaum, dem wildrankenden Wein, dem beeindruckenden Bambus und vielen Blumen- und Gemüsebeeten. Hier wurde in den letzten 10 Jahren durch die Nachbarschaft ein Ort von unschätzbarem Wert geschaffen. Unsere zehn Kinder verbringen ganze Tage auf dem Trampolin und auf den Bäumen, man liest in der Hängematte, trinkt ein Bier mit den Nachbarn, philosophiert bis tief in die Nacht über das Leben oder sieht einfach der Meise beim Nestbau zu.

Die folgenden Bilder zeigen unser Haus und unseren Gemeinschaftshof:

Bild Butterfly

"Butterfly"

Installation von Michele Tombolini (2015)

Bild Hausfront

Hausfront

Vorderansicht der Krossener Straße 36

Bild Hofgarten

Hofgarten

Hof und Garten der Krossener Straße 36

Für das Milieuschutzgebiet Boxhagener Platz gilt eine Erhaltungsverordnung gem. § 172 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 des Baugesetzbuches.

Ziel der Verordnung ist es, die ansässige Wohnbevölkerung vor Verdrängung zu schützen sowie soziale und städtebauliche Fehlentwicklungen zu vermeiden.


Wir – Die Bewohner*innen der Krossener 36



Die Krossener 36 besteht aus 15 Wohn- und vier Gewerbeeinheiten (Optiker, Bar, kleiner Künstlerladen, Versicherungsbüro). Es leben mehrere Familien mit ihren insgesamt 10 Kindern sowie Paare, Wohngemeinschaften und Einzelpersonen im Haus.

Die meisten Mieter*innen möchten längerfristig im Haus wohnen bleiben und engagieren sich daher mit vollem Einsatz für den Erhalt der Gemeinschaft – bestenfalls im Rahmen einer Genossenschaft, die zukünftig ein großes Maß an Mitbestimmung und Mitgestaltung ermöglichen würde.

Die meisten der Bewohner*innen und Gewerbetreibenden leben bzw. arbeiten schon lange im Haus. Jeder kennt jeden. Es gibt einen regen, guten Kontakt, der zum Teil weit über das übliche Maß von „Kannste mir mal ein bisschen Zucker leihen?“ hinaus geht.

Unsere Kinder sind hier zusammen aufgewachsen. Man fährt gemeinsam in den Urlaub, passt gegenseitig auf die Kinder auf, organisiert im Hofgarten Grillabende oder große Feste für die Nachbarschaft, Freunde und die Familien.

Im folgenden stellen sich die Hausbewohner*innen vor und zeigen Eindrücke aus ihrem Leben und ihre Bilder der Krossener 36.


Kurzportraits von Bewohner*innen



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Cindy und Ulf mit Mascha und Rhona

Zugezogene und Berliner – wir haben uns vor 20 Jahren im Kiez kennen gelernt und sind 2007 gemeinsam in die Wohn­ung gezogen. Mittlerweile leben wir hier mit unseren beiden Töchtern. Die Krossener 36 ist für uns Zuhause und Heimat, gelebte Nach­bar­schaft und Zusammenhalt. Mit der Haus­gemein­schaft sind wir eng verbunden – unsere Kinder wachsen gemeinschaftlich auf, wir sind füreinander da, feiern zusammen das Leben mit seinen Höhen und Tiefen, unterstützen uns. Viele unserer Nachbar*innen sind im Laufe der Zeit Teil unserer Familie geworden. Der Verkauf bereitet uns massive Sorgen. Wir sehen unsere Angst vor Verdrängung als berechtigt. Das Leben zu bezahlbaren Mieten in einem Kiez, in dem unsere Familie von Beginn an zu Hause ist, werden wir nicht einfach aufgeben und stellen uns gegen den Ausverkauf der Stadt.
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Ulrike und Stefan mit Oskar und Hauke

Wir wohnen seit ca. neun Jahren in diesem Haus. Damals brauchten wir drin­gend ein neues Zuhause, da wir erneuten Nachwuchs erwarteten. Über den Hof, in dem abends hin und wieder ein Lagerfeuer entfacht wird, lernten wir schnell auch andere Mieter kennen. Hier trifft man sich nach Feierabend, schaut gemein­sam Filme auf der Leinwand, die wir an die Hauswand gepin­selt haben oder gärtnert zusammen mit den Kindern. Auch Geburts­tage oder andere Feste feiern wir hier in der Krossener 36 zusammen, wie beispielsweise Weihnachten. Nach der Bescherung ist es für die Kinder immer das Schönste, sich gegenseitig zu besuchen und dann gemeinsam zu spielen. Gemeinschaftliches Wohnen und Leben bedeutet für uns nicht nur, die schönen Momente gemeinsam zu teilen, sondern insbesondere den Alltag zu meistern. Oft helfen wir uns gegenseitig bei der Betreuung unserer Kinder, da die Großeltern nicht in der Nähe sind. Wir setzten uns dafür ein, dass die Haus­gemein­schaft bestehen bleibt und lassen uns hier nicht verdrängen! Wir wollen hier gemeinsam leben und werden alles dafür tun, damit die Hausgemeinschaft bestehen bleibt und das Haus zukünftig dem spekulativen Immobilienmarkt entzogen wird.


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Annika

(Grillmeisterin)

Robert

(Rasen­beauf­trag­ter)

Clara

(Hobby­gärtnerin)

Luise

(Trampolin­verrückte)
Wir sind sehr glücklich, nach bereits damals langer, schwieriger Woh­nungs­suche vor knapp 10 Jahren Teil dieses Hauses gewor­den zu sein. Nach und nach wurde aus einem trostlosen Hof ein grüner Garten, aus einer Wohnung ein Zuhause und aus fremden Nachbarn vertraute Freunde. Wir leben gern hier und werden nicht freiwillig gehen.
Kein Platz für herzlose Spekulanten. Finger weg von unserem Leben. Wir bleiben alle!
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Indira mit Pia und Paula

Ich bin Indira und wohne seit 11 Jahren in der Krossener Strasse 36. Ende 2008 sind wir in diese Wohnung zusammengezogen: mein Freund aus Schöneberg und ich mit meiner Tochter Pia aus dem Prenzlauer Berg. Wir hatten lange gesucht, und diese Sonnen-Wohnung war genau richtig. 2009 wurde unsere Tochter Paula geboren. Gleich in diesem ersten Sommer fingen wir an, den kaum benutzen Hinterhof-Garten zu genießen. Anfangs spielte die wachsende Kinderschar der Krossener Strasse 36 noch zwischen Schutt und Sperrmüll. Nach und nach aber machten wir Großen aus dem Hof eine kleine grüne Oase. Unser Vermieter war so begeistert vom Gartenprojekt, dass er von sich aus eine Kostenbeteiligung anbot. Es gab ein fröhliches Gartenleben mit Grillabenden, Festen und anderen Veranstaltungen. Ich betitelte unser Hausleben mit „Büllerbü im Friedrichshain“. Wir spannen Träume und schrieben eine konkrete Anfrage an den Hausbesitzer: Hätte er Interesse zu verkaufen? Wir hätten Interesse am Kauf! Es gab keine Reaktion. 2016 ist mein Freund ganz plötzlich gestorben. Wir haben einen großen Freundeskreis, der uns zur Seite steht - und diese wunderbare Hausgemeinschaft. Über Monate brannten jeden Abend Kerzen im Garten. Für mich ein Zeichen: Wir sind alle traurig. Wir sind für euch da. In dem Sommer danach fuhren wir in unseren ersten gemeinsamen Urlaub. Ich möchte meine Hausfamilie und dieses Leben hier nicht mehr missen.


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Jörn und Familie

Ich heiße Jörn und arbeite von Zuhause aus frei­beruflich als Berater zum Thema Einsatz von digitalen Technologien in den Bereichen Bildung und Entwicklungs­zusammen­arbeit. Anfang der 90er Jahre bin ich nach Berlin gezogen, und seit 2003 ist die Krossener Straße 36 mein Zuhause. Die Wohnung teile ich mir seit den letzten Jahren außerdem mit meiner Frau und unserer gemein­samen Tochter, die sich jeden Morgen auf den Gang in die Kita hier um die Ecke und das Wiedersehen mit ihren Freunden freut. Unser Leben spielt sich hier im Kiez ab und die Solidarität und Gemeinschaft unter den Nachbarn im Haus tut uns sehr gut - Unsere Hoffnung ist, noch möglichst lange in der Krossener Straße 36 wohnen zu können.
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Sandra und Viki

Ich wohne schon seit 15 Jahren hier im Kiez und arbeite auch im Stadtteil mit Kindern und Jugendlichen. Auch in meiner Arbeit erlebe ich, dass der Ausverkauf der Stadt zunehmend massive Zukunftsängste bei unseren Kids mobilisiert und ihre Lebenswelten und En­twick­lungs­be­din­gungen negativ beeinträchtigt. Wir leben als getrennte Familie hier im Haus, in zwei kleinen Wohnungen, was unserem Sohn das Leben sehr erleichtert. Ein Verlust des Wohnraums bedeutet die Zerstörungen unseres be­son­de­ren Lebensmodells. Soziale Gemeinschaften bil­den psycho­soziale Stütz­pfeiler, schaffen wich­tige Resilienz für unsere Kinder und deren Freunde. Es gilt, diese Ressourcen für unsere 10 Kids zu schützen!


Eindrücke aus dem Leben der Hausgemeinschaft


(Anklicken für größere Bilder)

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Der Kiezflohmarkt im Hofgarten kommt gut an

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Hierhin bitte auch noch einen Baum

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Die Kinder lieben das Trampolin!


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Im Garten schmeckt der Kuchen noch besser

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Hinterm Schuppen spielt sich's gut

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Gartenkino statt Autokino


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Klettern macht sooo Spaß!


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Schon wieder Fußball-WM

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Wir brauchen mehr Anbaufläche!


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Zur Geburtstagsfeier gibt's Livemusik

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Marshmellows für die Kinder

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Ins-Feuer-Schauen beruhigt ungemein


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Wohin mit dem Schneeball?

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Auf den Schneemenschen natürlich!

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Wir wollen hier bleiben!





Bilder aus der Krossener36


(Anklicken für größere Bilder)

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Eigentum verpflichtet.
Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Grundgesetz Artikel 14 Absatz 2


Wir – Die Kiezgewerbe der Krossener 36



Unsere Gewerbetreibenden


Auch unsere Gewerbetreibenden leisten einen wichtigen Beitrag zum Kiezleben und organisieren schon mal eine Kunstinstallation wie "Butterfly" an der Giebelwand, Kunstausstellungen in der Bar Centopassi oder Musikabende beim Optiker Eastside Brillen im Rahmen der Fete de la Musique.

Von links nach rechts:
• Henri – Henri Banks Creative Gifts
• Fabrizio – Cento Passi Vino & Specialità
• Bernhard – Optik Eastside Brillen

Die folgenden Bilder zeigen eine Auswahl von Projekten der Gewerbetreibenden in der Krossener 36.

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Bar "Cento Passi"

Das elegante Lokal in der Krossener 36 führt nur Produkte, die aus von der Mafia konfiszierten Ländereien stammen und zeigt wechselnde Kunstaustellungen.

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"Butterfly" (2015)

Das Butterfly-Wandbild von Michele Tombolini an der Ostseite der Krossener 36 ist ein wunderschönes Street Art-Kunstwerk mit einer traurigen Botschaft.

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Eastside Brillen

Sehr kompetentes Brillen- und Sonnenbrillengeschäft in der Krossener 36. Hier findet man auch ausgefallene Modelle abseits des Mainstreams.

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Kunstausstellung

Kunstausstellung in der Anti-Mafia-Bar Centopassi in der Krossener 36.

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Henri Banks

Der belgische Kreativkopf Henri Banks zeigt und verkauft seine Werke in seinem Showroom/Werkstatt in der Krossener 36.

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Musikabend

Live-Musikabend beim Optikerladen Eastside Brillen im Rahmen der Berliner Fete de la Musique 2018.

Eigentum verpflichtet.
Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Grundgesetz Artikel 14 Absatz 2


Milieuschutz


Milieuschutz-Tutorial der Schöneweider20:

Youtube-Video


Das Erhaltungsgebiet Boxhagener Platz

Das Gebiet Boxhagener Platz ist ein soziales Erhaltungsgebiet in Friedrichshain-Kreuzberg. Rund 12000 Menschen wohnen hier, auch die Bewohner*innen der Krossener Straße 36. Durch seine innerstädtische Lage und sein Image als Szeneviertel ist der Kiez um den Boxhagener Platz als Wohnquartier sehr begehrt. Seit mehreren Jahren ist ein steigender Druck auf dem Mietwohnungsmarkt zu erkennen. Teure Modernisierungen, hohe Mietforderungen bei Neuvermietungen und das Ausschöpfen aller Mieterhöhungsmöglichkeiten schrauben das allgemeine Mietniveau in die Höhe. Mit der fortschreitenden Eigentumsumwandlung verschwinden zudem Mietwohnungen vom Markt. Die soziale Erhaltungsverordnung will erreichen, dass die Bewohner durch diese Entwicklungen nicht aus ihrem Wohngebiet verdrängt werden.

Karte Erhaltungsgebiet Boxhagener Platz

Erhaltungsverordnung für das Gebiet „Boxhagener Platz“

Am 23. März 1999 (GVBL. S. 116), geändert durch Verordnung vom 14. Mai 1999 (GVBL. S. 189) erließ das damalige Bezirksamt Friedrichshain für das Gebiet „Boxhagener Platz“ eine Erhaltungsverordnung gem. § 172 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 des Baugesetzbuches. Diese Verordnung ist auch als Milieuschutz bekannt. Ziel ist es, die ansässige Wohnbevölkerung vor Verdrängung zu schützen sowie soziale und städtebauliche Fehlentwicklungen zu vermeiden.

-> Flyer Erhaltungsgebiet Boxhagener Platz (PDF, 5.7 MB)

Quelle:
Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Eigentum verpflichtet.
Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Grundgesetz Artikel 14 Absatz 2





Presse & Initiativen


Die Krossener 36 in Presse und Rundfunk

Über unser Haus, unsere Hausgemeinschaft bzw. unser gemeinsames Anliegen wurde bisher in den folgenden Medienbeiträgen anderer berichtet:


HK36

Die Hausgemeinschaft der Bewohner*innen der Krossener Straße 36 in Berlin im Milieuschutzgebiet Boxhagener Platz.


Kontakt

Hausgemeinschaft Krossener 36 Berlin, Krossener Straße 36, 10245 Berlin

mail@krossener36.de

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Hausgemeinschaft Krossener 36 Berlin (HK36)
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